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Artikel-Schlagworte: „Natur“
Jetzt ist sie weg
Die schöne Birke hat heute ihr Leben lassen müssen. Einerseits bin ich froh, weil ich mehr Sonne und Licht abbekomme und keine Samen mehr in mein Schlafzimmer fliegen. Andererseits finde ich es sehr schade, weil es ein schöner Baum war und mir oft als Fotomotiv diente.
Wie werden meine Bilder zukünftig aussehen ohne sie (links im Bild)?
Lichtmesstag
Wenn’s an Lichtmess stürmt und schneit,
ist der Frühling nicht mehr weit;
ist es aber klar und hell,
kommt der Lenz wohl nicht so schnell.
Demnach sollte ich glücklich sein, dass es heute stürmt und schneit. ![]()
Ich weiß nicht so recht. Nach zweimal Schneeräumen bin ich noch nicht glücklich. Und mindestens einmal muss ich heute noch raus. So langsam könnte es mal wieder aufhören zu schneien.
Jetzt hoffe ich mal, dass sich die Bauernregel bewahrheitet.
Nun ist sie kaputt

Eine Stunde habe ich heute Schnee geschaufelt und musste abrupt abbrechen, bevor ich am Ende (kann man auch wortwörtlich nehmen) war. Dabei habe ich den größten Teil mit der Schneehexe geräumt, sonst hätte ich zwei Stunden gebraucht, soviel Schnee hatte es heute. Oder besser gesagt: Soviel hatte der Wind wieder in meine Einfahrt geweht. Der Nachbar hatte kaum etwas und ist ohne zu räumen aus der Garage gefahren. Dabei räumt er eh nicht händisch so wie ich.
Jetzt muss ich schauen, ob mein Vermieter 1. eine Schaufel als Reserve hat, die er mir leihen kann und 2. ob er mein ramponiertes Schätzchen wieder einsatzfähig machen kann. Ich hänge doch so an ihr.
Ich brauche auf jeden Fall eine neue Schaufel. Ich habe zwar noch eine Aluschaufel, aber das war ein Fehlkauf. Das Räumen ginge sogar mit meiner Gartenschaufel besser, würde nur etwas länger dauern.
Einkaufen fahren möchte ich heute nicht unbedingt. Bei dem Wetter gibt es mir zu viele Schneeverwehungen auf den Straßen, durch die ich durch müsste. Wenn ich nicht muss, fahre ich nicht. Einmal „Vera mit Auto im Straßengraben“ bei solchem Wetter reicht mir. Das muss ich nicht wiederholen.
Der Sonne entgegen …
… bis ans Ende der Welt.
So schien es mir bei meinem Spaziergang. Ich musste erst meinen Schweinehund in die Ecke treten, um mich überhaupt aufzuraffen.
Blöder Kerl. Was wäre mir entgangen.
Märchenhafter Winter
Einer der Gründe, warum ich vom Rheinland in den Bayerischen Wald gezogen bin:
Weitere Fotos gibt es im Photoblog.
Alpen ganz nah
Herrlichster Sonnenschein, knackekalt und die Alpen in Reichweite. Restschnee bei mir am Berg, Nebel unten im Tal. So zeigte sich der heutige Tag.
Dort unten, unter der Nebeldecke, war ich einkaufen und mit Ninja spazieren.
Ich hätte auch im Sonnenschein spazierengehen können. Schön, wenn man sich das aussuchen kann, oder? Allerdings wollte ich ein paar Nebelbilder machen. Ist mir nicht gelungen. Das war nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte. So habe ich unter anderem ein paar Birkenzweige fotografiert. Ist doch auch etwas.
Schnee zu Weihnachten
Je länger die Temperaturen in den nächsten Tagen/Wochen mild bleiben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Weihnachten schneien wird.
Da bin ich gespannt, ob ich Heilgabend Schnee schippen muss.
Im Nebel versunken
So schaut das hier öfter aus. Heraus aus dem Nebel ragen die höher gelegenen Orte. Wie auf dem Bild Wollaberg. Ich wohne vor der Nebelkuhle rechts im Bild. Zwar auch auf einem Hügel, aber auf diesem Foto zugepackt mit Nebel.
Ihr seht mich nicht? Huhu, ich winke doch schon ganz dolle. ![]()
Übrigens: Wenn Euch das Bild bekannt vorkommen sollte, schaut einmal mein Headerbild an.

Trübe Aussichten
Abschied vom Herbst

Die goldenen Tage des Herbstes sind vorbei. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich nur noch wenige Blätter an den Bäumen. Noch sind die Wiesen grün – sie wurden bevor der Schnee liegenbleibt noch einmal kräftig gedüngt – doch der Himmel ist trübe. November.
Weitere Karten gibt es hier
- Vera bei Noch mehr Neues
- Sabine bei Noch mehr Neues
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- Vera bei Schwer beschäftigt
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