Vera
Wetter bei mir
Bayerischer Wald
11. März 2010, 07:47
Überwiegend klar
Überwiegend klar
-8°C
Gefühlte Temperatur: -9°C
Luftfeuchtigkeit: 88%
Wind: 11 km/h O
Böen: 14 km/h
Sonnenaufgang: 6:28
Sonnenuntergang: 18:04
Vorhersage 11. März 2010
Tag
Schneefall
Schneefall
-2°C
Wind: 7 km/h N
Böen: 22 km/h
Nacht
Schneeschauer
Schneeschauer
-8°C
Wind: 7 km/h WNW
Böen: 22 km/h
Vorhersage 12. März 2010
Tag
Bewölkt
Bewölkt
0°C
Wind: 11 km/h WSW
Böen: 25 km/h
 
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Artikel-Schlagworte: „Natur“

Lichtmesstag

Wenn’s an Lichtmess stürmt und schneit,
ist der Frühling nicht mehr weit;
ist es aber klar und hell,
kommt der Lenz wohl nicht so schnell.

Demnach sollte ich glücklich sein, dass es heute stürmt und schneit.
Ich weiß nicht so recht. Nach zweimal Schneeräumen bin ich noch nicht glücklich. Und mindestens einmal muss ich heute noch raus. So langsam könnte es mal wieder aufhören zu schneien.
Jetzt hoffe ich mal, dass sich die Bauernregel bewahrheitet.

Nun ist sie kaputt

Schneeschaufel

Eine Stunde habe ich heute Schnee geschaufelt und musste abrupt abbrechen, bevor ich am Ende (kann man auch wortwörtlich nehmen) war. Dabei habe ich den größten Teil mit der Schneehexe geräumt, sonst hätte ich zwei Stunden gebraucht, soviel Schnee hatte es heute. Oder besser gesagt: Soviel hatte der Wind wieder in meine Einfahrt geweht. Der Nachbar hatte kaum etwas und ist ohne zu räumen aus der Garage gefahren. Dabei räumt er eh nicht händisch so wie ich.
Jetzt muss ich schauen, ob mein Vermieter 1. eine Schaufel als Reserve hat, die er mir leihen kann und 2. ob er mein ramponiertes Schätzchen wieder einsatzfähig machen kann. Ich hänge doch so an ihr.
Ich brauche auf jeden Fall eine neue Schaufel. Ich habe zwar noch eine Aluschaufel, aber das war ein Fehlkauf. Das Räumen ginge sogar mit meiner Gartenschaufel besser, würde nur etwas länger dauern.
Einkaufen fahren möchte ich heute nicht unbedingt. Bei dem Wetter gibt es mir zu viele Schneeverwehungen auf den Straßen, durch die ich durch müsste. Wenn ich nicht muss, fahre ich nicht. Einmal „Vera mit Auto im Straßengraben“ bei solchem Wetter reicht mir. Das muss ich nicht wiederholen.

Der Sonne entgegen …

… bis ans Ende der Welt.

Der Sonne entgegen

So schien es mir bei meinem Spaziergang. Ich musste erst meinen Schweinehund in die Ecke treten, um mich überhaupt aufzuraffen.
Blöder Kerl. Was wäre mir entgangen.
 

Märchenhafter Winter

Einer der Gründe, warum ich vom Rheinland in den Bayerischen Wald gezogen bin:

Winter 2010 - 1

Winter 2010 - 2

Weitere Fotos gibt es im Photoblog.

Alpen ganz nah

Herrlichster Sonnenschein, knackekalt und die Alpen in Reichweite. Restschnee bei mir am Berg, Nebel unten im Tal. So zeigte sich der heutige Tag.
Dort unten, unter der Nebeldecke, war ich einkaufen und mit Ninja spazieren.
Ich hätte auch im Sonnenschein spazierengehen können. Schön, wenn man sich das aussuchen kann, oder? Allerdings wollte ich ein paar Nebelbilder machen. Ist mir nicht gelungen. Das war nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte. So habe ich unter anderem ein paar Birkenzweige fotografiert. Ist doch auch etwas.

IMG_0428a

Schnee zu Weihnachten

Je länger die Temperaturen in den nächsten Tagen/Wochen mild bleiben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Weihnachten schneien wird.
Da bin ich gespannt, ob ich Heilgabend Schnee schippen muss.

Im Nebel versunken

So schaut das hier öfter aus. Heraus aus dem Nebel ragen die höher gelegenen Orte. Wie auf dem Bild Wollaberg. Ich wohne vor der Nebelkuhle rechts im Bild. Zwar auch auf einem Hügel, aber auf diesem Foto zugepackt mit Nebel.
Ihr seht mich nicht? Huhu, ich winke doch schon ganz dolle.

Übrigens: Wenn Euch das Bild bekannt vorkommen sollte, schaut einmal mein Headerbild an.

26.10.2008 008 -C

Trübe Aussichten

Trübe Aussichten

Abschied vom Herbst

Herbst

Die goldenen Tage des Herbstes sind vorbei. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich nur noch wenige Blätter an den Bäumen. Noch sind die Wiesen grün – sie wurden bevor der Schnee liegenbleibt noch einmal kräftig gedüngt – doch der Himmel ist trübe. November.

Bunter Zaun

Was hat Staubsaugen mit Urheberrecht zu tun? Genau genommen: Gar nichts.
Heute Morgen erledigte ich hingebungsvoll – wirklich – meine hausfraulichen Pflichten in Form von Staubsaugen, als das Telefon klingelte. Ach nein, keine Störung, ich bin fast fertig. Da ich gerade neben dem Telefon stand schielte ich auf das Display. Null zwo irgendwas, irgendwo im Rheinland, könnte meine Schwester sein. Also nahm ich den Hörer, ohne den Staubsauger abzustellen, und wollte ihr sagen, dass ich nur noch zwei Quadratmeter zu saugen hätte und sie dann zurückrufe.
Aber es war gar nicht meine Schwester. Es war … hatte ich wegen des Lärms nicht verstanden. So schaltete ich den Staubsauger doch ab.
Es war eine Dame, die im Internet für ihre Firma nach Zaunbildern gesucht hat und bei mir im Blog DAS Foto gefunden hat. Ich grübelte kurz bis mir einfiel, dass sich das Foto in dem gewonnenen Designblog befindet, dessen Inhalt ich eigentlich schon gelöscht haben wollte.
Genau dieses Foto hätte die Dame gerne für ihr Projekt. Oh, das finde ich schön, dass mein kleines Foto gefällt und es jemand gebrauchen kann.

Bunter Zaun

Dieses Foto hatte ich im letzten Jahr im Wald geschossen. Dieser hübsche bunte Zaun gehört zum Waldkindergarten. Die Waldbachkinder sind den ganzen Tag draußen im Wald und spielen mit dem, was sie dort vorfinden. Sommers wie Winters. Egal wie kalt, egal wieviel Schnee. Für ganz extremes Wetter gibt es eine feste Hütte. Die Waldbachkinder lernen viel in und von der Natur. Ich finde das sehr schön – ich habe leider nie einen Kindergarten besuchen dürfen – und beneide die Kinder sehr um dieses Erleben.
Und da es ihr Zaun ist, den ich auf den Chip bannte, kommt ihnen als Dank eine Spende in Höhe eines Jahres-Mitgliedsbeitrages von der Firma WASI zu.
Das finde ich sehr nett von dieser Firma. Ich freue mich sehr, dass auf diesem Wege mehrere Menschen glücklich gemacht werden: Die Firma, die IHR Foto drucken kann, die Waldbachkinder, die sicherlich Verwendung für die Spende haben, und auch ich, die mächtig stolz ist, ein Foto geschossen zu haben, das etwas bewegt.

Ein paar Worte zum Schluss: Es wird viel geklaut im Internet. Das Urheberrecht kennt manch einer nur vom Hören-Sagen. Fragen kostet nichts. Ich hätte das Foto auch kostenlos freigegeben, weil ich mich darüber freue, auf diesem Wege Anerkennung zu finden. Aber mehr noch freue ich mich, so den Waldkindergarten unterstützen zu können.
Ich wünsche mir, dass sich mehr Menschen Gedanken machen, bevor sie einfach ein  Foto oder einen Text klauen. Es wird nicht immer eine schöne Geschichte werden, aber zumindest der Urheber wird glücklich sein, wenn sein Werk anerkannt wird. Das muss nicht einmal etwas kosten. Nur Zeit für eine Anfrage.

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