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Blogger-in-deiner-Naehe

Artikel-Schlagworte: „Internet“

Blau blau blau …

… sind alle meine Kleider … So jetzt auch mein Blogkleidchen.
Frühlingshaft angehaucht. Wenn jetzt der Fühling nicht bald kommt, dann weiß ich es auch nicht.

Internet kaputt

Da kommt man nach Hause und das Internet ist kaputt.

Ich teste alle Geräte, stöpsel aus, stöpsel ein, werde hektisch, werde aggressiv, frage den Nachbarn – bei ihm läuft es einwandfrei. Natürlich ist Wochenende. Vor dem Feiertag sind angeblich alle Techniker im Einsatz. Also heißt es warten.
Endlich kommt der Techniker, macht kurz rum und schon geht das Internet wieder. Was war kaputt?
Nichts. Es wurde nur die Frequenz geändert und das musste an meiner Antenne auch gemacht werden.
Kann man das nicht mal dem Kunden rechtzeitig mitteilen?!?

So behilft sich Frau während der Wartezeit: Den Laptop um die gespeicherten Adressen zu finden, den iPad, den ihr Schatz ihr großzügig überlässt, und für die Wartezeit, in dem das iPad vor sich hinschneckt wird das neue Smaaaartphooone getestet. Ja, Frau vom Land wird modern kommunikativ. Ich habe gar nicht gewusst, dass ich ein Smartphone brauche. Aber: Ich brauche es.

Drei Dinge braucht die Frau von heute:

Alles neu macht der März

Von meinem Winterlayout musste ich mich jetzt verabschieden. Wenn auch noch immer Schnee bei mir liegt, frühlingt es doch gewaltig in mir.

Warum einfach wenn es auch kompliziert geht II

Als mich die Mail erreichte, glaubte ich tatsächlich an ein Wunder. Mein E-Mail-Anbieter entschuldigte sich dafür, dass er meine Nachricht erst jetzt beantwortete.
Mein Account wurde freigeschaltet.
Wahnsinn! Tatsächlich. Es war auch kein neuer Spam mehr gekommen.
Also änderte ich gleich einmal das Passwort und notierte es mir.
Danach wollte ich die alternative Mail-Adresse ändern, aber das Passwort stimmte nicht. Nanu?
Ich meldete mich ab und wieder an. Passwort stimmte nicht.
Vorsichtshalber benutzte ich nicht den Zahlenblock, sondern die Ziffern oberhalb der Tastatur: Passwort stimmte nicht.
Noch einmal nahm ich das alte Passwort: Passwort stimmte nicht.
Nun gab ich wieder das neue Passwort ein: Account nach 5 fehlerhaften Eingaben gesperrt.
Ich glaubte es nicht! Hatte ich mich tatsächlich selbst gesperrt.
So antwortete ich auf die erhaltene Mail, bedankte mich, schilderte mein Dilemma und bat um nochmalige Entsperrung.
Daraufhin wollte die Dame meine Kundennummer und mein Kennwort. Tja, das hatte ich nicht.
Ich bat sie um Rückruf (diese Möglichkeit war in ihrer Mail genannt). Die Dame rief mich einen Tag später an. Nach einigem Suchen fand sie meine Daten und gab mir ein neues Passwort. Mein Account war wieder frei.
ABER….
Da ich bei ihren Kollegen um Löschung des Accounts gebeten hatte, da sie unfähig waren, ihn freizuschalten, stand nun die Löschung des Accounts im Status – drei Tage später.
DEN konnte die Dame leider nicht ändern. Ich sollte nochmal hinschreiben (wo war das nur) und um Rücknahme der Kündigung bitten.
So schrieb ich an zwei Tagen drei Mails an zwei verschiedene Kontaktadressen. Doppelt gemoppelt hilft besser und ich harrte der Dinge, die da kommen würden. Wenn sie den Account löschten, wären meine Mailadressen für die nächsten sechs Monate gesperrt.
Was soll ich sagen? Keine Antwort. Stillschweigen. Mein Account wurde pünktlich und stillschweigend gelöscht.
Ne, echt, was ist das kompliziert und umständlich. Man kann sich das Leben auch schwer machen.
Ade meine 15 E-Mail-Adressen. War schön mit Euch und vielleicht sehe ich Euch in ein paar Monaten wieder.

Warum einfach wenn es auch kompliziert geht

Der E-Mail-Anbieter antwortet schnell, da kann ich nicht meckern. Innerhalb von zwei Stunden hatte ich Antwort auf meine Mails. Aber …

Seit zwei Tagen mache ich nichts anderes, als Mail-Adressen überall zu ändern und ewig lange Virenscans (empfohlene von der Bundesrepublik). Siebeneinhalb Stunden hat das gestern gedauert. Natürlich habe ich keinen Virus und ich hatte eh das Passwort von meinem Account geändert, was leider nicht geholfen hat. Spam-Mails wurden weiterhin verschickt.
Ich müsste mich telefonisch bei der Hotline authentifizieren lassen, hieß es in der Antwort, damit mein Account mit einem neuen Passwort entsperrt werden kann. Und das für 1,24 €/Minute. Nepper!
Irgendwann habe ich dann doch angerufen, aber der Provider von meinem Funkanschluss hat die Nepper-Nummern anscheinend gesperrt, denn ich hatte immer nur ein Besetztzeichen. Gut so.
Naiv wie ich bin dachte ich mir, die Authentifizierung müsste doch auch per Mail oder Brief gehen, der Provider hatte ja alle meine Daten in dem Kontaktformular. Ich hätte ihm auch noch mitgeteilt, wann ich einkaufen gehe und was es heute Abend zu essen gibt. Aber nein, ich müsste anrufen.
Daraufhin habe ich um Löschung des Accounts gebeten, weil im Moment alle Mails ins Postfach und somit ins Irgendwo laufen. Nur, wer mir jetzt schreibt und die neue Adresse noch nicht hat oder aus Schusseligkeit nicht anwendet, merkt das gar nicht.
Seltsamerweise kann der Account ohne Authentifizierung gelöscht werden. Aber den Account mit neuem Passwort freischalten, das geht nicht.
Mir fällt dazu nichts mehr ein.

ZugeSPAMt

Da haben wir den Salat: Mein E-Mail-Account wurde gesperrt. Zack, ohne Mitteilung, einfach so. Und ich wundere mich, warum mein Mailprogramm nicht mehr palimm macht.
Seit zehn Tagen bekomme ich im Minutentakt Spam-Mails in mein E-Mail-Postfach: Mail Delivery System. Mittlerweile sind es an die 3000 Mails. Mein Spamfilter gibt bei 50 Einträgen den Geist auf. Was tun? Nach Recherchen kommt die Beruhigung: Das lässt nach.
Das tat es in der Tat. In den letzten Tagen kamen schon bedeutend weniger Mails an. Ich freute mich.
Und dann rief heute Vormittag meine Mails ab und bekam eine Fehlermeldung. Was war los? Ich meldete mich direkt beim Provider im E-Mail-Account an und bekam die Meldung, dass mein Account gesperrt wurde. Ich könnte den Kundendienst anrufen – für 1,24 € die Minute. Ja geht’s noch?
Irgendwann nach gefühltem stundenlangen Suchen fand ich eine Kontaktadresse und schrieb ein paar freundliche Worte. Aber ehrlich: ich glaube nicht, dass die meine Nachricht überhaupt ernst nehmen und meinen Account wieder freischalten. Das Dumme ist nur: Unter dem Haupt-Account hängen noch sieben weitere Adressen, die ich jetzt auch nicht mehr nutzen kann.
Mist! Mist! Mist!

Mein Blog spinnt

Mein Blog spinnt – oder ich. Oder wir beide.
Wieso kann jemand meinen Artikel mit Bildern sehen und ich nicht? Ich sehe ihn in meinem Feedreader, aber nicht dort, wo er erscheinen soll. Unter der Seite „PhotoBlog“ sollte er stehen. Das ist ein Plugin und funktionierte bisher immer. Nur jetzt nicht. Und im Testblog auch nicht. Die ersten drei von fünf Artikeln werden angezeigt. Der Rest taucht ab. Ich jetzt auch. Sch… Technik.

Geht doch

Nur eine Stunde und die Sache war erledigt. Kurz, schmerz- und problemlos.
So mag ich das.

Morgen …

… kommt mein neues Funk-Internet.
Dann kann ich (hoffentlich) endlich telefonieren und surfen, wann ICH will.
Für acht Uhr hat sich der Techniker angekündigt. Ich bin gespannt.

Ausgebremst IV

So langsam reicht mir das mit meinem jetzigen Telefon-/Internetanschluss. Fast täglich sind manchmal stundenlange Ausfälle – letztes Wochenende war der halbe Samstag und der ganze Sonntag die Leitung tot. Da muss ich wirklich tief durchatmen damit ich nicht zu schreien anfange. Ohne Telefon fühle ich mich von der Welt abgeschnitten und hoffe immer, dass nichts passiert. Denn der Handyempfang ist im Haus auch mehr als schlecht. Und diese Hilflosigkeit, nichts tun zu können, macht mich rasend.
Nun gut, noch eine Woche und dann bin ich bei dem Funkdingsda, der das Gebiet vom jetzigen Anbieter übernimmt. Ich hoffe dass die Technik dort besser funktioniert.
Leider habe ich keine Wahl. Ob ich will oder nicht, ich muss diesen Anbieter nehmen. Ich zahle dann immer noch knapp 50 Euro für Telefon und Internet, bekomme dafür aber nur noch eine 3000er DSL-Leitung. Wenn sie dann funktioniert bin ich zufrieden. Wenn nicht …

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