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Artikel-Schlagworte: „Glücksmomente“
Gemeinsamkeit
Was haben ein hessischer Einsiedler, der in Schwaben lebt und ein niederrheinischer weiblicher Almöhi, der in Bayern lebt, gemeinsam?
Die Liebe. ![]()
Was für eine Konstellation. ![]()
In Erinnerung
Heute vor zwei Jahren hast Du mich das letzte Mal besucht. Wir haben viele Jahre miteinander verbracht. Es war nicht immer einfach und so manches Mal warst Du mir eher lästig. Wir liebten und wir hassten uns, aber wir konnten nicht ohne einander.
Seitdem sind viele Monate ins Land gegangen und ich habe mich über jeden Monat gefreut, den Du nicht bei mir warst. Jetzt weiß ich, wirst Du nie mehr kommen und ich freue mich ganz narrisch darüber.
Ade, Tschüss und Auf Wiedersehen – oder besser doch nicht. ![]()
Geschenkt
Draußen ist es trotz Sonnenschein so trist. Die Schneeflächen werden immer kleiner, die braunen Wiesenflächen immer größer. Nicht Winter, nicht Frühling.
Ich bin heute bis zum Bach hinunter gelaufen, an dem im Frühjahr unzählige Märzenbecher blühen. Na, von März war weit und breit nichts zu sehen. Im Wald war der Schnee auch schon größtenteils weg und es lief sich recht gut auf dem gefrorenen Boden.
Zuhause erwartete mich der Frühling. Die Tulpen habe ich mir vorgestern selbst geschenkt – muss auch mal sein, ich will es mir mit mir ja nicht verderben.
Nur ein gescheites Foto habe ich nicht hinbekommen. Aber sie sind ja auch für mich und nicht für euch. Ihr dürft aber trotzdem mal an ihnen schnuppern.

Ich bin vom anderen Stern
Manchmal glaube ich, ich bin vom anderen Stern. Oder wie soll man das, was ich denke und tue, nennen? Da kann man sich wirklich nur wundern.
Ich weiß ja nicht, ob das immer alles so richtig ist, was ich mache. Aber es macht Spaß.
Suuuuper
Die Post war da – taralala …
Ich freue mich riesig.
Was für eine Überraschung!
Dankeschön! ![]()

Während Frauchen quickend durch die Küche hüpfte, schaute Pauli ganz skeptisch um die Ecke: Jetzt tickt Frauchen völlig aus. ![]()
Bob Ross habe ich vor vielen Jahren in seinen Malkursen im Fernsehen verfolgt. Ich war wie gebannt von seiner Malweise. Leider ist mein Englisch nicht mehr besonders gut und ich habe das meiste von dem was er sagte nicht verstanden. Doch seine Art zu reden hatte etwas sehr meditatives.
Eines berührte mich immer sehr: Wenn er einen Baum malte, gab er ihm einen Freund zur Seite.
Leider lebt dieser Mann schon viele Jahre nicht mehr. Aber unvergessen wird er bleiben.
Und auf der DVD kann ich sogar deutsche Sprache einstellen. Toll! Jetzt weiß ich auch wovon er redet.
Trotzdem habe ich erst einmal die englische Sprache gewählt um Bob Ross’ Stimme zu hören.
Danke, S. Du hast mir eine Riesenfreude gemacht!
Ich freue mich wie ein Kind
Heute kam das Belegexemplar der Lesefibel, in der das Foto von meinem Windspiel abgedruckt ist.
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie ich lesen gelernt habe. Aber das Buch ist so niedlich, da werde ich heute wieder einmal Kind sein und darin schmökern und Bilder gucken.
Zu warm
Sieben Grad – das ist mir zu warm. Da komme ich beim Spazierengehen glatt ins Schwitzen.
Mein Garten ist nur noch halb voll Schnee und ich habe schon einmal geschaut, ob bei mir auch grüne Spitzen von den Frühjahrsblühern zu sehen sind. Andernorts blühen die Schneeglöckchen schon. Aber meine wissen wahrscheinlich, dass eh bald wieder Schnee kommt und bleiben lieber unter der Erde. Besser ist das.
So habe ich die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Bank vorm Haus genossen. Ein bisschen die Nase in die Sonne, ein bisschen lesen, ein bisschen Hund kraulen. Leider kam niemand vorbei, um meine Bestellung aufzunehmen.
Gefunden
Heute Morgen habe ich einen Euro gefunden. Gebückt, aufgehoben, eingesteckt, ausgegeben. So schnell geht das.
Unverhofft
Wie schön, wenn jemand anruft, den man jahrelang nicht gesprochen oder getroffen hat. Ich habe mich riesig über den Anruf gefreut und freue mich jetzt auf unser Wiedersehen und unsere Gespräche.
So schnell werden wir uns nun nicht mehr aus den Augen verlieren. Versprochen.
Heute wieder nachdenklich
Es sind die kleinen Dinge, die mir ans Herz gehen und mir Glücksgefühle bereiten. Während andere Menschen nörgeln, weil sie sich manche Dinge die sie sich wünschen, nicht leisten können, erfreue ich mich an den Alltäglichkeiten des Alltags, die nicht jeder sehen kann oder will. Es gibt so Vieles geschenkt, für das man kein Geld bezahlen sondern nur aufmerksam sein muss.
Ein großes Geschenk ist die Natur. In ihr gibt es wunderschöne Dinge zu entdecken. Ich muss nicht in Urlaub fahren. Der Urlaub liegt vor der Haustür. Wenn ich durch das naheliegende Städtchen gehe, fühle ich mich wie im Urlaub. Im Sommer duften die Petunien in den Blumenkübeln und das Wasser plätschert im Brunnen; im Winter herrscht Ruhe und ein Hauch von Holzfeuergeruch liegt in der Luft. Nebelschwaden ziehen über die Landschaft und verändern meine Sicht auf die Welt.
In den Geschäftsauslagen liegen all‘ die schönen teuren Dinge, die ich kaufen soll. Das eine oder andere Teil hätte ich gerne, aber ich brauche es nicht. Nicht um zufrieden und glücklich zu sein. Denn das kann ich nur aus mir selbst heraus sein.
Wie reich bin ich, dass ich das alles genießen kann, dass ich zu essen und zu trinken habe, ein Dach über dem Kopf, eine warme Stube und Kleidung zum Schutz vor Wetter. Dass ich darüber hinaus sehen und fühlen kann, vorwiegend gesund bin und Freude habe an dem was ich tue, Menschen und Tiere zu meinem Leben gehören, die ich liebe und die mich lieben, das ist ein Geschenk.
Es gibt Menschen, die haben nichts als ihr nacktes Leben …
- Sabine bei Das ist gemein
- Vera bei Das ist gemein
- Ellen bei Das ist gemein
- Heidi bei Herzenssache
- Vera bei Herzenssache
- Anette bei Herzenssache
- Heidi bei Frühling im Wald
- Vera bei Internet kaputt
- Astrid bei Internet kaputt
- Vera bei Internet kaputt
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