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Wetter bei mir
Bayerischer Wald
4. Februar 2012, 22:35
Wolkig
Wolkig
-15°C
Gefühlte Temperatur: -16°C
Luftfeuchtigkeit: 71%
Wind: 4 km/h N
Böen: 11 km/h
Sonnenaufgang: 7:32
Sonnenuntergang: 17:07
Vorhersage 4. Februar 2012
Tag
Kalt
Kalt
-12°C
Wind: 7 km/h NO
Böen: 25 km/h
Nacht
Kalt
Kalt
-18°C
Wind: 7 km/h NO
Böen: 18 km/h
Vorhersage 5. Februar 2012
Tag
Kalt
Kalt
-13°C
Wind: 7 km/h NO
Böen: 11 km/h
 

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Artikel-Schlagworte: „Glücksmomente“

Fröhliche Weihnachten

Am heutigen Heiligen Abend stürmt und “schnegnet” es auf den Restschnee. Aber das macht mir nichts aus. Den Baum haben wir gestern im Wohnzimmer aufgestellt. Gleich wird er bei adventlicher Musik geschmückt.
Und den Rest des Tages verbringen wir mit gemütlichem Warten aufs Christkind.

Ich wünsche allen meinen treuen LeserInnen ein schönes Weihnachtsfest. Macht es Euch so schön wie möglich.
Eure Vera

Schüttel-Lebkuchen

Eigentlich bin ich nicht die große Adventsbäckerin. Aber Lebkuchen nach einem Rezept von Schwesterherz muss einfach sein. Er nennt sich auch Schüttel-Lebkuchen, weil alles Zutaten in einem verschließbaren Behälter geschüttelt werden.
Der unwiderstehliche Duft von Lebkuchengewürz und Haselnuss lässt ihn allerdings nicht alt werden. Warum auch? Es gibt ihn nur zu Weihnachten und ist und bleibt etwas besonderes.

Zum Greifen nah

Zum Greifen nah sind die Alpen heute. Deutlich ist zu sehen, dass in den Bergen (noch) die Sonne scheint, während es im Bayerischen Wald bewölkt und stürmisch ist. Der Wind rüttelt den letzen Schnee von den Bäumen. Durchgefroren, mit nassen Haaren und bespritzter Brille setze ich mich wieder in mein Auto. Ninja möchte noch etwas spazieren schnüffeln. Aber unser Lieblingsweg ist voller Schnee, in den ich knietief einsinke. Der Spaziergang muss heute leider ausfallen.

Dort unten, vorm Wald ist mein zweiter Lieblingsweg im Sommer. Im Winter wird er leider nicht geräumt und es geht dort auch selten jemand spazieren.

Ganz deutlich sieht man auf dem unteren Foto in der Bildmitte das Watzmannmassiv: Watzmann, nach links die Kinder und dann die Watzmannfrau. Keine 200 Kilometer von mir entfernt.

Reschbachklause

Heiß war es an dem Tag und wir wanderten zur Reschbachklause. Die Reschbachklause ist die größte für die Holztrift angestaute künstliche Wasserfläche. Ruhig lag sie da und die Vegetation um den Seee spiegelt sich in ihm.
Gerne hätte ich länger an diesem schönen Fleck verweilt. Aber leider spendeten die vom Borkenkäfer zerstörten Baumskelette keinen Schatten.

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Picknick im Regen

Mittwoch, 10. August 2011, 11 Uhr, 11,2 Grad, 2. Ferienwoche
“Es gibt kein schlechtes Wetter in den Sommerferien”, dachten sich wohl die Nachbarskinder und machten kurzerhand ein Picknick auf der Wiese. Geschützt unter Bäumen und ihren Regenschirmen hatten sie sichtlich ihren Spaß.
Jammere noch einmal jemand über das Wetter – so schön kann schließlich schlechtes Wetter sein.

Geht doch

Nur eine Stunde und die Sache war erledigt. Kurz, schmerz- und problemlos.
So mag ich das.

Reife Kornfelder

Wenn Kornfelder reif sind, denke ich immer an Herbst. Schlagt mich, aber ich freue mich auf die kühlere Jahreszeit, auf das bunte Laub, das Rascheln der herabgefallenen trockenen Blätter unter den Füßen, das warme Licht, den  Geruch von Abschied und kuschelige Abende auf der Couch, eingemummelt in meinen Fleecepullover, bei Kerzenlicht, Schokolade und heißen Früchtetee .

Glücksgasse

Wenn das kein Glück bringt!
In Bad Ischl bin ich durch die Glücksgasse gegangen.

Dort hingen viele bunte Kugeln und drehten sich im Wind. War klar, dass ich auch eine von diesen faszinierenden Kugeln im Garten haben wollte, oder?

Meine Geschichte ist dabei

Ich habe es gehofft, aber nicht mehr erwartet: Meine erotische Geschichte „Karneval in Venedig“ erscheint in der Anthologie „Schmetterlinge streicheln zärtlich“.
Heute landete die Mail mit der Zusage in meinem Postfach. Nachdem ich erst einmal freudig jubelnd durch die Hütte gesprungen bin und Ninja wieder beruhigt habe, die sicher dachte ihr Frauchen wäre übergeschnappt, mache ich mich nun an die Korrekturen.
Fanden  meine Testleser und ich die Geschichte vorher schon gut, gewinnt sie mit den Korrekturen noch mehr. Dank dafür an die Lektorin.
Hach, Leute, ich freue mich!

Der Sonne entgegen

Die Fühler in die Sonnenstrahlen halten – das mache ich heute auch.

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