Allgemein Alltag Animation Ausflüge Bei mir um's Eck Bildbearbeitung Brauchtum Diashow Dorfidylle DSL Entscheidungen Fotos Frühling Frust Garten Gedanken Gedichte Glücksmomente Grafik Grußkarten Internet Katzen Lärm Landleben Leben Lustiges Makro nachdenklich Natur Nebel PC peinlich Rauhnacht Schmetterlinge Schnee Schokolade Sehenswürdigkeiten Spielereien Tiere traurig unglaublich veröffentlicht Westie Winter Youtube
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck requires Flash Player 9 or better.
Artikel-Schlagworte: „Gedanken“
Flüsterleise
Flüsterleise arbeitet mein PC nun wieder vor sich hin, nachdem er in den letzten Wochen so laut wurde, als ob er Flugzeug spielen und in den Himmel starten wolle.
Heute war der Kundendienst da und ratzfatz wurde die Grafikkarte ausgetauscht. Der Lüfter war der Unhold und ist jetzt in dem schwarzen Koffer des Technikers abgetaucht. Das hat er sich so wohl auch nicht vorgestellt. ![]()
Offenes Feedback
Nachdem ich mich vor mehr als zwei Wochen mit einem dick gefüllten Einschreiben bei dem Geschäftsführer von Funkdingsda beschwert habe, kommt heute eine E-Mail vom Technischen Support:
… Für Ihr Schreiben und Ihr offenes Feedback möchten wir uns bedanken …
So nennt man heutzutage eine Beschwerde: Offenes Feedback.
Dazu fällt mir nichts mehr ein und durch den lapidaren weiteren Inhalt des Schreibens fühle ich mich regelrecht an die Wand geprügelt.
Layout-Basteleien
Mittlerweile habe ich schon einige Layouts für meine Blogs erstellt. Nicht alle kamen zum Einsatz. Manche waren arg schrill in den Farben. Das hätte ich keinem meiner Leser zumuten mögen. Andere hatten ein Hintergrundbild, was dem Lesegenuss auch nicht förderlich war. Es gibt einfach zuviele Möglichkeiten.
Die bisher eingesetzten Layouts habe ich einmal zusammengestellt. Ich weiß gar nicht, welches mir am besten gefällt. Ob ich im Herbst das vom letzen Jahr nehme? Oder mache ich wieder ein neues?
Sonne in meinem Herzen …
… und auf meinem Blog. ![]()
Meine Sonnenblumen im Garten habe ich zu spät ausgesät. Sie werden wahrscheinlich erst im November blühen – falls der Schnee sie nicht erstickt. Solange erfreue ich mich an der Sonne auf meinem Blog – zumindest bis zum Herbstkleidchen.
Übrigens: Das Bienchen ist mir ins Bild reingesummt. Ich wollte nur die Sonnenblume fotografieren und habe meinen Überraschungsgast erst auf dem PC entdeckt. Aaaanflug auf den Nektar.
Einfach, aber kompliziert
Bei meiner Schwester klingelt das Telefon. Eigentlich möchte sie so spät am Abend nicht mehr drangehen. Sie schaut auf das Display und sieht eine Neusser Nummer, die sie aber nicht kennt. Keine Verwandtschaft, keine Freunde. Die Neugier siegt und sie greift zum Telefon.
Der Nachbar unserer Mutter meldet sich. Elke hat gleich einen dicken Kloß im Hals? Ist etwas mit Mutti?
Herr S.: Guten Abend. Hier spricht Herr S., der Nachbar Ihrer Mutter von obendrüber. Ich wollte mal fragen, ob Ihre Mutter unterwegs ist.
Elke: Nein, wieso? Sie sollte eigentlich daheim sein.
Herr S.: Da steht schon seit dem Morgen Post vor der Türe.
Elke: Hm? Haben Sie mal bei ihr geklingelt?
Herr S.: Nee, daran habe ich nicht gedacht. Aber rufen Sie doch einfach mal an und schauen nach ihr.
Elke: Klar, mache ich.
Elke ruft also bei Mutti an. Natürlich war sie zuhause.
Elke: Schau mal vor deiner Wohnungstüre nach.
Mutti: Wieso?
Elke: Mach mal, da steht was.
Mutti: Was steht denn da?
Elke: Schau doch einfach nach. Herr S. hat angerufen und gesagt, dass schon den ganzen Tag etwas vor der Türe steht und hat mich angerufen.
Mutti: Warum hat er nicht geklingelt?
Elke: Daran hat er wohl nicht gedacht.
Mutti: Und darum ruft er dich an? Er hätte doch auch hier anrufen können.
Ja, das hätte der Nachbar wohl tun können. Es wäre einfacher, schneller und effektiver gewesen, falls wirklich etwas mit unserer Mutter passiert wäre.
Aber warum einfach wenn es auch kompliziert geht!?
Geschliffene Fehler
Puuhh
Was riecht schlimmer als eine frisch gedüngte Wiese?
Paulchen, der sich schmusend auf dem Schreibtisch in Frauchens rechten Arm lümmelt und ein Schläfchen hält, während Frauchen mit der linken Hand einen Text am Bildschirm eingibt.
Er stinkt zum Himmel. Musste er denn ausgerechnet über diese eine, frisch gedüngte Wiese laufen?
Im kommunikativen Outback
Wie gut dass ich den Stick noch habe und wenigstens im Minischneckentempo durchs Internet huschen kann. Es reicht zum Mails schreiben und abrufen – wenn sie nicht zu groß sind. Und wenn ich nicht ständig aus der Leitung fliegen würde, könnte ich auch den Beitrag zu Ende schreiben.
Was ist passiert? Meine Fritz!Box ist kaputt! Kein Telefon, kein Internet.
Ich werde heute ca. kurz nach zwei wach, weil Ninja unruhig ist. Ich gucke – oh Radiowecker aus, kein Strom. Ich krame nach dem Feuerzeug und Teelicht in meiner Schublade und tapse dann nach unten. Komisch, nur die Sicherung vom Licht 1. Etage ist raus. Normalerweise geht die Hauptsicherung raus. Ich lasse Ninja raus und sehe im Westen und im Osten Blitze. Ganz leicht hat es nur gegrummelt. Na, denke ich mir, schaltest du mal besser die Internetanlage aus, bevor das Gewitter kommt. Nachts wird dich wohl niemand anrufen. Tja, sie war schon aus bzw. nur die Fritz!Box war tot. SCHEIßE!
Gewitter war aber nicht wirklich. Es hat zwar überall geblitzt, aber nicht gedonnert, sonst wäre ich eher wach geworden und hätte die Anlage abgeschaltet. Es hat nur etwas geregnet.
Also habe ich den Stick rausgekramt, installiert und eine Mail an die Firma geschrieben. Und siehe da: Keine zwei Stunden später bekomme ich einen Anruf aufs Handy, das ausnahmsweise mal im Büro Empfang hat. Eingefleischte Leser kennen das Problem mit dem Empfang bei mir im Haus.
Ich bekomme eine neue Box zugeschickt und kann die alte kostenfrei zurückschicken. Na prima.
Jetzt hoffe ich, dass die Box morgen mit der Post kommt und mich niemand anruft. Der Stick taugt nämlich auch nicht und ich fliege dauernd raus. Von der Schnelligkeit reden wir besser nicht …
Wieso eigentlich immer ich?
Es donnert. Ich schleiche mich wieder und mache meinen PC aus. Tschüss Welt, bis irgendwann! ![]()
Beerige Zeiten
So macht der Sommer Spaß – mit kleinen fruchtigsüßen Beeren auf der Sonnenliege unterm Walnussbaum abhängen.
Nachdem ich gestern etliche Schubkarren voll Holz aufgestapelt habe (also das Holz, nicht die Schubkarren), habe ich mir das redlich verdient.
Wer sich nicht traut …
… nimmt Verstärkung mit.
Bei mir war es mein Hund. Danke Ninja! ![]()
Weitere Karten gibt es hier
- Sabine bei Schwer beschäftigt
- Gaby59 bei Schwer beschäftigt
- Vera bei Schwer beschäftigt
- Ellen bei Schwer beschäftigt
- Ellen bei Favicon
- Vera bei Einfach, aber kompliziert
- Vera bei Favicon
- Elke bei Einfach, aber kompliziert
- Elke bei Favicon
- Vera bei Offenes Feedback
Design und Inhalt © 2010 von Vera Gold





