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Artikel-Schlagworte: „DSL“
Geht doch
Nur eine Stunde und die Sache war erledigt. Kurz, schmerz- und problemlos.
So mag ich das. ![]()
Morgen …
… kommt mein neues Funk-Internet. ![]()
Dann kann ich (hoffentlich) endlich telefonieren und surfen, wann ICH will.
Für acht Uhr hat sich der Techniker angekündigt. Ich bin gespannt.
Ausgebremst IV
So langsam reicht mir das mit meinem jetzigen Telefon-/Internetanschluss. Fast täglich sind manchmal stundenlange Ausfälle – letztes Wochenende war der halbe Samstag und der ganze Sonntag die Leitung tot. Da muss ich wirklich tief durchatmen damit ich nicht zu schreien anfange. Ohne Telefon fühle ich mich von der Welt abgeschnitten und hoffe immer, dass nichts passiert. Denn der Handyempfang ist im Haus auch mehr als schlecht. Und diese Hilflosigkeit, nichts tun zu können, macht mich rasend.
Nun gut, noch eine Woche und dann bin ich bei dem Funkdingsda, der das Gebiet vom jetzigen Anbieter übernimmt. Ich hoffe dass die Technik dort besser funktioniert.
Leider habe ich keine Wahl. Ob ich will oder nicht, ich muss diesen Anbieter nehmen. Ich zahle dann immer noch knapp 50 Euro für Telefon und Internet, bekomme dafür aber nur noch eine 3000er DSL-Leitung. Wenn sie dann funktioniert bin ich zufrieden. Wenn nicht …
Ausgebremst II
Mitten im Gespräch, einfach so, zack, war die Internettelefonie wieder weg. Ein Blick auf die Fritzbox zeigt mir, dass keine Verbindung besteht. Naja, arbeiten sie halt wieder an der Technik, denke ich mir. Ich übe mich in Geduld.
Stunden später über ich mich immer noch in Geduld! Kreisele langsam um mich selbst, schaue zur Uhr, schaue zur Fritzbox, deren zweite Lampe immer noch nicht leuchtet und schaue grimmig drein. Nach knapp fünf (5!) Stunden bin ich wieder online.
Den erwarteten Anruf bekomme ich heute allerdings nicht mehr. Aber mein Gespräch von heute Mittag kann ich endlich zu Ende führen.
Ausgebremst
Da wundere ich mich, dass sich die Webseite so langsam öffnet, schaue in die Symbolleiste und sehe dieses gelbe Dreieck mit dem Ausrufezeichen: Keine Verbindung. Na toll. Wieder einmal kein Internet und kein Telefon.
Nach einer Stunde suche ich mir im Haus einen Platz, an dem ich Handyempfang habe. Das ist auch immer reine Glückssache. Ich rufe bei Funkdingsda an und frage, ob es Probleme gibt. Die Dame sagt: Die Techniker arbeiten dran, es müsste gleich wieder gehen.
Was die Leute immer so unter gleich verstehen. Zwei Stunden später war ich immer noch ohne Kommunikation. Mehr als drei Stunden war ich von der Außenwelt abgeschnitten. ICH HASSE DAS!
So, das musste jetzt mal raus.
Offenes Feedback
Nachdem ich mich vor mehr als zwei Wochen mit einem dick gefüllten Einschreiben bei dem Geschäftsführer von Funkdingsda beschwert habe, kommt heute eine E-Mail vom Technischen Support:
… Für Ihr Schreiben und Ihr offenes Feedback möchten wir uns bedanken …
So nennt man heutzutage eine Beschwerde: Offenes Feedback.
Dazu fällt mir nichts mehr ein und durch den lapidaren weiteren Inhalt des Schreibens fühle ich mich regelrecht an die Wand geprügelt.
Im kommunikativen Outback
Wie gut dass ich den Stick noch habe und wenigstens im Minischneckentempo durchs Internet huschen kann. Es reicht zum Mails schreiben und abrufen – wenn sie nicht zu groß sind. Und wenn ich nicht ständig aus der Leitung fliegen würde, könnte ich auch den Beitrag zu Ende schreiben.
Was ist passiert? Meine Fritz!Box ist kaputt! Kein Telefon, kein Internet.
Ich werde heute ca. kurz nach zwei wach, weil Ninja unruhig ist. Ich gucke – oh Radiowecker aus, kein Strom. Ich krame nach dem Feuerzeug und Teelicht in meiner Schublade und tapse dann nach unten. Komisch, nur die Sicherung vom Licht 1. Etage ist raus. Normalerweise geht die Hauptsicherung raus. Ich lasse Ninja raus und sehe im Westen und im Osten Blitze. Ganz leicht hat es nur gegrummelt. Na, denke ich mir, schaltest du mal besser die Internetanlage aus, bevor das Gewitter kommt. Nachts wird dich wohl niemand anrufen. Tja, sie war schon aus bzw. nur die Fritz!Box war tot. SCHEIßE!
Gewitter war aber nicht wirklich. Es hat zwar überall geblitzt, aber nicht gedonnert, sonst wäre ich eher wach geworden und hätte die Anlage abgeschaltet. Es hat nur etwas geregnet.
Also habe ich den Stick rausgekramt, installiert und eine Mail an die Firma geschrieben. Und siehe da: Keine zwei Stunden später bekomme ich einen Anruf aufs Handy, das ausnahmsweise mal im Büro Empfang hat. Eingefleischte Leser kennen das Problem mit dem Empfang bei mir im Haus.
Ich bekomme eine neue Box zugeschickt und kann die alte kostenfrei zurückschicken. Na prima.
Jetzt hoffe ich, dass die Box morgen mit der Post kommt und mich niemand anruft. Der Stick taugt nämlich auch nicht und ich fliege dauernd raus. Von der Schnelligkeit reden wir besser nicht …
Wieso eigentlich immer ich?
Es donnert. Ich schleiche mich wieder und mache meinen PC aus. Tschüss Welt, bis irgendwann! ![]()
Speedy Landei oder Landei goes DSL
![]()
Endlich!!
Das war eine schwere Geburt. Ein paar Einstellungen geändert (warum nicht gleich so?) und schwupps war ich online.
Wenn ich bisher eine Mail gesendet habe, ging das so: Klick … rödel rödel rödel … rödel rödel rödel … keine Verbindung zum Server … nochmal klick … rödel rödel rödel … rödel rödel rödel … gesendet.
Jetzt geht es so: Klick – fertig! Boah, geht das schnell. Mir ist schon ganz schwindlig.
Da muss ich mich erst dran gewöhnen.
Ich schleiche so dahin
Das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Nicht nur internetmäßig schleichig – immer noch – bin ich äußerst schlecht gelaunt. Das bin ich ganz selten. Aber seit gestern bin ich gaaaaaaanz schlecht gelaunt.
Es kann doch nicht so schwer sein, eine Fritz!Box so einzurichten, dass ich ins Internet komme. Jetzt ist Wochenende und ich sitze hier, ärgere mich und fühle mich hilflos ausgeliefert. Ich habe keine Zugangsdaten, keine Installations-CD, kann selbst nichts machen und bin zum Warten verdonnert!
Nein, heute kann mich nichts mehr aufheitern! ![]()
Was ist der Unterschied zwischen einem 50-Seelenkaff in Grönland und einer 200-Seelengemeinde im Bayerischen Wald?
Die Grönländer haben schnelleren Internetzugang als einige Deutschländer!
Auch in Brasilien ist man flotter unterwegs. In Afrika auch. Nur in Deutschland schleicht man in vielen Gebieten so dahin.
Warum geht es woanders (dort, wo man es nicht vermuten mag) und hier nicht?
Im Wartezustand
Morgen. Endlich. Morgen gibt es – hoffentlich – schnelles Internet für mich. Es gibt keine Ausreden mehr von wegen schlechtes Wetter, zuviel Schnee oder sonst was. Das Wetter soll morgen schön sein und somit steht einer eventuellen Dachbegehung nichts im Wege. Aber so wie ich das sehe, braucht es das nicht einmal.
Das Warten fühlt sich heute an, als wäre es schon morgen. Nichts bringe ich auf die Reihe. Es stehen so viel Dinge auf meiner Tu-es-doch-Liste, aber ich habe keine Lust etwas zu tun. Wäre es doch schon morgen!
Noch einmal schlafen. Morgen werde ich dann alle die Dinge tun, zu denen ich heute nicht motiviert bin. Dann geht die Zeit schneller um.
Meine Daten sind gesichert. Ich will ja nicht hoffen, dass etwas schief läuft, aber falls doch, meine Daten habe ich. Und eine alte Notfall-CD besitze ich auch. Eine neuere konnte ich leider nicht machen, weil mein Brenner spinnt. Das auch noch. Aber das macht mich jetzt nicht Bange. Dafür habe ich auch keine Zeit – ich muss auf morgen warten.
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