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Artikel-Schlagworte: „Dorfidylle“
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© Vera Gold

Meine beiden Welten
Von der Landschaft unterschiedlich und auch vom Wetter


Aber eiskalt ist es jetzt in beiden Welten – nur bei mir ist es schneeweiß. ![]()
Wenn es schneit, dann schneit es
Der erste Schnee. Spät kommt er dieses Jahr. Wenn es schneit, dann gerne auch zwei, drei Tage am Stück. Es liegen 15 cm Schnee und ein Räumfahrzeug habe ich heute weder gesehen noch gehört. Auch der Bauer hat noch nicht geräumt.
Gut, dass mein Termin gestern war, da ging das Fahren noch ganz gut. Heute kommt ein Termin zu mir – wenn er kommt. Aber schaun wir mal. Ich gehe heute jedenfalls nur zum Schneeschaufeln raus.

Geschenk
Ein rufendes Maunzen drang in meine Ohren. Ich ging ins Wohnzimmer, wo die Terrassentür einen Spalt offen stand. Davor stand Pauline und maunzte, trotz einer dicken Maus im Maul. Paulchen ging hinaus und Pauline legte ihm ihre Maus vor seine Pfoten. Paulchchen fing sogleich an, die Maus zu verspeisen, während Pauline ihm zusah.
Das fand ich richtig lieb von ihr. Sie schaute ihm beim Fressen zu und ich war froh, dass sie die Maus nicht ins Haus geschleppt hat.

Besuch
Da staunen Hund und Katz’ nicht schlecht: Wer ist das denn?
Hoffentlich will die nicht auch noch zu uns rein. Es ist eh schon kaum Platz auf der Couch.

Picknick im Regen
Mittwoch, 10. August 2011, 11 Uhr, 11,2 Grad, 2. Ferienwoche
“Es gibt kein schlechtes Wetter in den Sommerferien”, dachten sich wohl die Nachbarskinder und machten kurzerhand ein Picknick auf der Wiese. Geschützt unter Bäumen und ihren Regenschirmen hatten sie sichtlich ihren Spaß.
Jammere noch einmal jemand über das Wetter – so schön kann schließlich schlechtes Wetter sein.

Raus geht’s
Endlich geht es wieder nach draußen. Die Kühe freuen sich – und nicht nur die.
Es ist schön zu sehen, wie sie sich über die Luft und die grüne Wiese freuen. Ich habe noch nie Kühe gesehen, die voller Lebensfreude in die Luft springen können.

Geweht und gewachelt
Früh um Sechs schob mein Vermieter mit dem Bulldog den Schnee aus meiner Einfahrt. Auch der Bauer räumte schon mit schwerem Gerät. Oje, wenn zu nachtschlafender Zeit so viel los ist, dann muss es in der Nacht arg „gewachelt“ haben. Viel Lust zum Aufstehen hatte ich nicht, denn das bedeutet für mich: Schwere körperliche Abend vor dem Frühstück.
Aber so schlimm war es dann doch nicht. Der stürmische Wind hatte schon viel weggeweht und den Rest machte ich mit links.
Ein wunderschöner Spaziergang am Mittag entschädigte mich dann für den Kraftakt am Morgen. Dick eingemummelt machte sich das Frauchen mit dem Hund auf die Wanderschaft – gefolgt vom maulenden Paulchen der ruckzuck ein rotes Näschen bekam. Aber er musste unbedingt mit und wollte nicht wieder nach Hause. Irgendwann blieb er zurück, schaute uns nach und macht sich dann auf den Heimweg. Eine ganze Weile hörte ich ihn noch beleidigt maunzen. Und als wir wieder zurück waren kam er freudestrahlend um die Hausecke und mit hinein in die warme Stube.
Wer guckt durchs Fenster?
Es ist die Angie, das Nachbarpferdchen, das in mein Wohnzimmer schaut. Manchmal wiehert es auch und versucht so, an Leckerlis zu kommen.
Ganz schön raffiniert so ein Minipferd.
- Stefan bei Meine beiden Welten
- Vera bei Meine beiden Welten
- Stefan bei Meine beiden Welten
- Ellen bei ZugeSPAMt
- Vera bei ZugeSPAMt
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- Vera bei ZugeSPAMt
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- Astrid bei Altmodisch
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