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Artikel-Schlagworte: „Ausflüge“
Besuch im Rheinland
Auf dem Weg zur Bemusterung unseres neuen Hauses haben wir einen Abstecher in meine alte Heimat nach Neuss gemacht. Komisches Gefühl. Leben möchte ich dort nicht mehr. Es ist mir zu voll, zu laut und zu flach.
Super war, dass wir in Wuppertal den Geburtstag meiner Freundin feiern konnten. Wir beide hatten letztes Jahr uns 25jähriges. Und eigenartig: obwohl wir uns in den letzten 12 Jahren nur zweimal gesehen haben, ist es so, als wenn wir uns erst letzte Woche zum Kaffee verabredet hätten. Vertraut und einfach schön.
Wenn nur die Fahrerei nicht wäre. Zuerst bin ich 430 km nach Böblingen gefahren. Dann sind Stefan und ich 405 km nach Neuss gefahren, von dort 127 km in den Westerwald, dann wieder 300 km nach Böblingen zurück und ich musste dann allein die 430 km zu mir nach Hause fahren. *schnauf*
Aber ich ziehe ja 300 km näher ans Rheinland, dann können wir Familie und Freunde hoffentlich in Zukunft öfter sehen.
Während bei mir noch tiefster Winter herrscht, blühen in den Gewächshäusern im Rheinland tausende von Stiefmütterchen. Welch eine Farbenpracht. Das macht doch Lust auf Frühling, oder?
Neben meinem Laptop blüht auch der Frühling in Form eines roten Tulpenstraußes. Das muss erst einmal reichen.

Schneekirche
Seit knapp einer Woche ist die Schneekirche in Mitterfirmiansreut eröffnet. So wollten wir ihr auch einen Besuch abstatten – bevor das warme Wetter sie schmelzen lässt.
Leider hat der Regen und das warme Wetter ihr schon sehr zugesetzt, so dass keine Besucher mehr hinein durften. Sie würden zuviel Wärme ausstrahlen und der Kirche noch mehr schaden. Einsturzgefährdet ist sie allerdings nicht.

Vor einhundert Jahren gab es schon einmal eine Schneekirche nach dem Vorbild des Passauer Doms. Entstanden ist sie, als die Mitterfirmiansreuter wegen eines Schneesturmes an Weihnachten 1910 nicht in die Christmette des Nachbardorfes gelangen konnten, das acht Kilometer entfernt lag. Mitterfirmiansreut selbst hatte noch keine Kirche. So beschlossen die Bewohner eine Kirche aus dem Material zu bauen, dass reichlich vorhanden war: Schnee.
Spaziergang durch die Künstlergasse
Wer einmal nach Passau kommt, sollte durch die Höllgasse gehen. Das ist die Künstlergasse von Passau, in der sich Galerien befinden und verschiedene Künster ihre Arbeit auch vor Publikum zeigen.
Die Gasse selbst ist schon ein Kunstwerk.



Mein erster Cache
Es macht süchtig: Geocaching.
Der Cache lag tatsächlich dort, wo ich ihn gleich vermutet hatte. Allerdings suchte ich zuerst dort, wo die meisten Spuren im Gras von anderen Leuten zu sehen waren. Ich wollte nicht unbedingt durch hohes Gestrüpp latschen wegen Ungeziefer, Spinnen, Schlangen …
Aber dann musste ich doch an der Brücke die Böschung hinunter … mit zusammengebissenen Zähnen … zum Schreien bereit, falls mich ein Ungeheuer anfällt. Und da lag er im hohen Gras. Fast wäre ich vorbeigegangen weil ich dachte, dort liegt eine weggeworfene Flasche.

Meinen zweiten Cache suchte ich etwas länger. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schiffchen fahren auf der Donau
Nun lebe ich schon so lange im Bayerischen Wald, bin aber erst jetzt das erste Mal mit einem Schiff auf der Donau gefahren. Der Besuch meiner Mutter und das schöne Wetter waren ein guter Anlass.
Es war heiß, für mich zu heiß, aber die Dreiflüsse-Stadtrundfahrt hat Spaß gemacht. Das war einmal eine ganz andere Sicht auf die Stadt Passau.

Blick auf die Altstadt von Passau

Veste Oberhaus
Reschbachklause
Heiß war es an dem Tag und wir wanderten zur Reschbachklause. Die Reschbachklause ist die größte für die Holztrift angestaute künstliche Wasserfläche. Ruhig lag sie da und die Vegetation um den Seee spiegelt sich in ihm.
Gerne hätte ich länger an diesem schönen Fleck verweilt. Aber leider spendeten die vom Borkenkäfer zerstörten Baumskelette keinen Schatten.
Originelle Farbtuben
Sehr ungewöhnliche Farbtuben sah ich in Krummau an dem Türladen eines Geschäftes. Ich finde, das hat was.


Reife Kornfelder
Wenn Kornfelder reif sind, denke ich immer an Herbst. Schlagt mich, aber ich freue mich auf die kühlere Jahreszeit, auf das bunte Laub, das Rascheln der herabgefallenen trockenen Blätter unter den Füßen, das warme Licht, den Geruch von Abschied und kuschelige Abende auf der Couch, eingemummelt in meinen Fleecepullover, bei Kerzenlicht, Schokolade und heißen Früchtetee .
Ninja erzählt: Steiler Aufstieg
Puh, schaut Euch mal an, was für einen Aufstieg ich hinter mir habe. Die Wege dort unten bin ich entlang gelaufen und dann bin ich diesen Berg hinaufgeklettert. Ich finde, das hat sich gelohnt. Die Aussicht ist super.

Anmerkung Frauchen:
Ninja stand eine ganze Weile an der Stelle und schaute nach unten. Ich wüsste zu gerne, was sie gedacht hat.
Pinkfarbenes Mohnfeld
Dieses Mohnfeld habe ich gleich hinter der Grenze in Österreich gesehen. Pinkfarbenen Mohn hatte ich bis dahin noch nicht gesehen – und gleich ein ganzes Feld davon schon gar nicht.


- Stefan bei Meine beiden Welten
- Vera bei Meine beiden Welten
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