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Archiv für die Kategorie „Fotos“
Noch mehr Neues
Mir haben meine Fotos auf meinen Gedichteseiten so gut gefallen, dass ich damit Grußkarten gebastelt (und schon verschickt) habe.
Und nun sitze ich an der nächsten größeren Sache – die kleinen müssen eben warten. ![]()
Homepage überarbeitet
Die letzte Überarbeitung meiner ersten und Haupt-Homepage hat mir nicht wirklich gefallen. Das war mir alles zu wuselig und durcheinander gewesen.
Ich mache eben einfach zuviel – Ordnung musste her. Kurzerhand – gefühlte drei Wochen am Stück – habe ich die Seite neu gestaltet. Jetzt gefällt sie mir wieder.
Wer Fehler findet, seien es Tippfehler oder Verlinkungsfehler die Euch auffallen, darf mir gerne eine Nachricht schicken.
Sonne in meinem Herzen …
… und auf meinem Blog. ![]()
Meine Sonnenblumen im Garten habe ich zu spät ausgesät. Sie werden wahrscheinlich erst im November blühen – falls der Schnee sie nicht erstickt. Solange erfreue ich mich an der Sonne auf meinem Blog – zumindest bis zum Herbstkleidchen.
Übrigens: Das Bienchen ist mir ins Bild reingesummt. Ich wollte nur die Sonnenblume fotografieren und habe meinen Überraschungsgast erst auf dem PC entdeckt. Aaaanflug auf den Nektar.
Beerige Zeiten
So macht der Sommer Spaß – mit kleinen fruchtigsüßen Beeren auf der Sonnenliege unterm Walnussbaum abhängen.
Nachdem ich gestern etliche Schubkarren voll Holz aufgestapelt habe (also das Holz, nicht die Schubkarren), habe ich mir das redlich verdient.
Holz im Kopf
Manche haben Stroh im Kopf – bei mir ist es Holz. Manchmal muss ich es einfach rauslassen. ![]()
Synchron-Fressen
Wenn ich richtig geguckt habe, dann sind das die Raupen vom Königskerzen-Mönch. Ein Nachtfalter, dem ich nicht unbedingt im Dunkeln begegnen möchte. Ich gebe zu, es gruselt mich ein wenig vor ihnen.
Die Raupen finde ich wunderschön, doch fressen sie so langsam meinen Sommerflieder auf. Hoffentlich verwandeln sie sich bald in Falter, sonst bekommen die Schmetterlinge diesen Sommer keine Blüten. Wäre doch schade.
Viereinhalb Kilo Liebe
Sie kam im Tierpark auf mich zu und ließ sich kraulen. Dann sprang sie weit hinauf auf das Piratenschiff auf dem Kinderspielplatz, den ich überquerte.
Wieder auf dem Hauptweg sprang sie an mir vorbei und ratzfatz auf einen Baum. Was für ein Leben für eine Katze, so frei und ungebunden hier herumstromern zu dürfen, dachte ich.
Die Katze gesellte sich zu mir und lief neben mir her.
Sie lief vor meine Füße, wurde leider einmal von mir unabsichtlich getreten, und strich an meinem Bein vorbei.
Einmal vorbei und drumherum, um anschließend zwischen meinen Beinen wieder aufzutauchen.

Dieses Spiel ging eine ganze Weile. Immer um mich herum, vor meine Füße, mal rechts, mal links von mir.
Wir drehten gemeinsam eine Runde an den Greifvogelvolieren vorbei, begleitet vom Schreien der Schreiseeadler.
Ungefähr eine Viertelstunde hat sie mich begleitet. Als ich wieder zum Hauptweg hinauf ging, blieb sie zurück.
Gut, dachte ich. Was hätte ich gemacht, wenn sie bis zum Parkplatz mitgegangen wäre und sich vor mein Auto geschmissen hätte?
Schade, dachte ich, dass sie nicht doch mitgegangen ist. Ich hätte sie glatt mit nach Hause genommen.
PS. Nein, hätte ich natürlich nicht. Aber wenn sie unbedingt gewollt hätte …
Mein Autoschutzengel
Ausgedruckt und laminiert begleitet mich mein Autoschutzengel nun auf allen Autofahrten. Leider muss er im Handschuhfach liegen und ich überlege nun, ob ich ihn auf Folie drucken (lassen) kann, damit ich ihn immer sehe.
Ich freue mich riesig über Beas tolle Idee. Danke meine Liebe, das hast Du wieder eimal super gemacht! ![]()
Es macht was es will
Dieses blöde Grafikprogramm macht einfach nicht, was ich will. Ich möchte nur einen Text verschieben: Ebene auswählen, Verschiebewerkzeug oder wie das Ding heißt auswählen, klicken und ziehen zum verschieben. Steht auch unten drunter. Klappt bei den Bildern, nur beim Text nicht. Ich klicke und schiebe, klicke und zerre, klicke und grummele, klicke und sage böse Worte, klicke und haue mit der Faust auf den Tisch … Ich beende das Programm und beginne von vorne. Hat sich ein Bit quergestellt, oder was?
Das Spiel beginnt erneut. Nach Stunden bin ich endlich fertig, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin leicht genervt.
Jetzt das Ergebnis auf eine Postkarte drucken. Mein Drucker mault. Falsches Papier, falsches Fach, falscher Anwender. Nein, nein und noch einmal nein! Ich bin der richtige Anwender und du tust jetzt endlich was ich will!
Nach weiteren gefühlten Stunden habe ich endlich die Bedienungsanleitung auf dem PC gefunden. Ahja, so geht das. So wollte ich das ja auch eigentlich machen.
Der Drucker druckt. Na endlich. Ich nehme die Postkarte aus dem Fach und falle fast in Ohnmacht. Och nö aber auch. Die Farbpatrone hat nicht genügend Farbe. Jetzt werde ich aggressiv und schüttele die ausgebaute Farbpatrone durch die Luft und versuche es noch einmal. Ich muss sagen: Die Farbkombinationen gefallen mir. Aber ich kann sie momentan nicht gebrauchen.
Ab zum nächsten Druckpatronenverkaufsgeschäft. Mit voller Munition starte ich meinen Druck erneut. Endlich druckt der Drucker eine farbige Karte. Ich könnte zufrieden sein.
Bin ich aber nicht. Das Grün ist mir zu grün. Und wenn ich den Stress, das Papier, die Tinte und die Zeit zusammenrechne, dann kommt mich ein Druck in der Druckerei billiger. Gedacht, getan.
Erkenntnis des Tages: Manchmal macht Selbermachen einfach keinen Sinn.

Kleines Glück
Zwei Tage vorher hatte ich in der Nacht, als ich auf meine Katzen wartend auf der Terrasse stand, eine Sternschnuppe fallen sehen. Schnell habe ich mir eine Menge gewünscht, bevor ich es wieder vergesse. Meist bin ich so begeistert von den Sternschnuppen, dass ich das Wünschen vollständig vergesse. Aber dieses Mal wollte ich sichergehen und ratztfatz habe ich drei Wünsche in den Himmel geschickt. Einer davon betrifft auch meine Mehr-als-Internet-Freundin. Wir werden sehen, ob sich dieser Wunsch, trotz meiner Hin-und-Wieder-Zweifel, erfüllt.
Und dann sah ich von meiner Gartenliege aus, in einem Meter Entfernung, dieses Kleeblatt. ‘Hat das vier Blätter?‘, fragte ich mich und stand auf. Es hatte vier Blätter! Wie oft habe ich nach einem Glückskleebatt gesucht, weil ich es verschenken wollte. Nie hatte ich eines gefunden. Aber jetzt, einfach so. Ist das eine kleine Bestätigung des Universums?
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