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Wieder einmal
Wie oft denn noch? Schnelles Internet für alle. Vielleicht wird’s ja dieses Mal etwas.
Sonst sitzt die Frau Gold noch länger auf ihrer Bank vorm Haus und seufzt vor sich hin: So wie es früher war … *
Klick
*
Nein, sie hat jetzt 10 mal schnelleres Internet als füher. ![]()
Und sie könnte sogar 30 mal schneller sein, wenn sie wollte. Will sie aber nicht.
Nicht viel los
Ihr habt es schon bemerkt, oder? Es ist nicht mehr viel los bei Alltag mal anders.
Darum habe ich mich nun entschlossen, das Blog zu löschen.
Heute, morgen oder übermorgen … ein bisschen Zeit zum Lesen lasse ich Euch noch.
Vielen Dank für Eure Besuche und lieben Kommentare,
Eure Vera ![]()
Fröhliche Ostern
Allen meinen Lesern wünsche ich schöne Ostertage. Viel Spaß beim Rodeln, Skilaufen, heißen Tee trinken und was Euch sonst noch so einfällt. ![]()
Vor einem Jahr
Was haben wir vor einem Jahr gemacht?
Wir haben darauf gewartet, dass der Tiefbauer anrückt und unsere Grube für den Keller aushebt.
Und da das Wetter bei mir im Wald so schön war, hatten wir einfach mal für uns die Grillsaison eröffnet.
Ich bin gespannt, wann wir im neuen Garten das erste Mal grillen werden. Ich hätte jetzt Lust dazu.
Der Rasenmäher im Wohnzimmer
Das bringen auch nur wir und das passiert auch nur uns. ![]()
Letzte Woche Samstag hatten wir unseren Rasenmäher zusammengebaut, den Stefan den Montag davor im Baumarkt in einer Rabattaktion gekauft hatte.
Was heißt wir: Stefan hatte montiert. Ich hatte nur mitgeschleppt.
Und da es draußen zu kalt war und in der Garage und in der Hütte kein Platz, blieb uns nur das Wohnzimmer.
Unsere Umzugskartons müssen immer als Unterlage herhalten und leisten somit noch gute Dienste.

Nach zwei Stunden stellten wir fest, dass die Halterung für den Gashebel an einer Seite abgebrochen war. ![]()
Ein Anruf beim Baumarkt und wir packten alle Kleinteile in den großen Karton, schleppten den Rasenmäher ins Auto und fuhren zum Baumarkt.
Glücklicherweise gab es noch einen Karton mit dem Rasenmäher.
Der Zusammenbau ging jetzt etwas schneller, da Stefan ja nun wusste wie es ging. Als er fast fertig war, wollte ich den Schlüssel in das Zündschloss stecken. Aber das funktionierte nicht, weil das Schloss immer in die Halterung reingerutscht ist.
Also das Ding aufschrauben und nachsehen, was da los ist. Tja, die Halterung war gebrochen, da konnte man nichts machen. Und wieder ab zum Baumarkt. Man hat ja auch sonst nichts zu tun.
Ein Ersatzteil haben die ja jetzt dort herumstehen.

Am liebsten hätte Stefan den Rasenmäher sofort ausprobiert. Aber erstens frisst er keinen Schnee (den Rasenmäher meine ich) und zweitens fehlten ihm noch Öl und Sprit.
Heute war es dann soweit. Der Akku war aufgeladen, Öl und Sprit eingefüllt und dann … zupp … brumm … schnurrte der Rasenmäher vor sich hin.
Tja, der Rasen muss noch nicht gemäht werden. Aber wir sitzen in den Startlöchern.
Und die am am meisten gestellte Frage der letzten zehn Jahre von mir an meine Vermieter fällt weg: Kann ich den Rasenmäher haben? ![]()
Naja, schade eigentlich …
Blauer Himmel, Schnee und vereiste Bäume
Schon lange stand ein Ausflug nach Baiersbronn auf meiner Liste. Aber bei dem besch….nen Wetter in diesem Winter ist nie etwas daraus geworden.
Am Sonntag war das Wetter dann endlich so, wie ich es mir für unseren Ausflug gewünscht hatte:
Blauer Himmel, Schnee und vereiste Bäume.

Wir wollten eine Wanderung zur Satteleihütte machen. Natürlich sind wir nicht den direkten Weg gegangen – wäre ja zu einfach – sondern sind einen Trampelpfad durch den Wald gelaufen. Oft mussten wir uns ducken, weil die Zweige schwer von Eis und Schnee herunterhingen.

Schnaufend – ich bin das Bergauf- und Bergab nicht mehr gewöhnt – haben wir dann Mittagspause in der Hütte gemacht.

So gestärkt machten wir uns auf zum Rinkenturm. Den erklommen wir natürlich und hatten von oben einen schönen Blick über den Schwarzwald.

Auf dem Rückweg mussten wir uns für die Heimfahrt natürlich noch mit einer Schwarzwälderkirschschnitte stärken. War klar, oder?
Das war ein herrlicher Tag bei Traumwetter. Jetzt darf der Schnee wegschmelzen.
Kecke Meise
Heute ist zwar meteorologischer Frühlingsanfang, aber das Wetter sieht aus und fühlt sich sich an wie im November.
Nur die Vögel im Wald zwitschern um die Wette und zeigen den Frühling an.
Am Futterhaus wird sich noch einmal vollgefuttert. Bald müssen sie sich wieder selbst ihr Futter suchen.
Hier schaut ganz keck eine Haubenmeise:

Danke ♥
Es war ein Tag wie der heutige: Schnee und Nebel. Nichts von der schönen Landschaft hast Du bei Deinem ersten Besuch im Bayerischen Wald gesehen. Aber Du hattest sowieso nur Augen für mich. ![]()
Trotzdem sind wir meine Lieblingsrunde am Oberfrauenwald gegangen und haben uns unsere Lebensgeschichten erzählt. Wer hätte ahnen können, dass wir zwei Jahre später im Schwarzwald ein gemeinsames Zuhause finden würden.
Danke für zwei wunderschöne Jahre. Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit Dir. ![]()

Auf Reisen
Es schneit schon den ganzen Tag. Sollte es nicht wärmer werden in diesen Tagen? Frühlingshafter?
In Brasilien beginnt bald der Herbst. Ich mag den Herbst sehr gerne. Ein Grund mal hinüber zu hüpfen und mit Google Maps zu schauen, was dort so los ist.
Ich fliege nach Pomerode. Dort lebt eine Frau, die ich über meine Bauernmalerei kennengelernt habe. Sie betreibt dort ein Hotel das so aussieht, als würde es in den Alpen stehen.
In Pomerode sind 92 Prozent der Bevölkerung deutschstämmig (Auswanderer im 19. Jahrhundert aus Pommern). Und so kommt es, dass dort bis heute, außer Portugiesisch, Deutsch gesprochen wird.
Ich zoome mich näher an den Ort heran und plötzlich schaltet der Zoom auf Street View. Das ist ja toll. Ich „laufe“ die Straße entlang, schaue mich um und habe das Gefühl, mitten in Brasilien zu stehen. Eine schöne hügelige Landschaft, eingebettet in den Bergen. Würden hier keine Palmen wachsen, würde ich denken, ich bin in Österreich.
Mir wird warm, ich muss hier weg. Draußen schneit es immer noch.
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