Schreibzeit #5 – Im Moment

23. Mai 2015 von Vera | 8 Kommentare

Im Moment habe ich eine gute Schreibphase und so habe ich endlich meinen Beitrag zur Schreibzeit für Bine geschrieben.

Das Thema für den Monat Mai heißt:

Im Moment …

… denke ich darüber nach, mein Bloggen zu verändern. Ich weiß nur noch nicht wie, ob überhaupt, oder wie oder was, gar nicht mehr bloggen, etwas Neues anfangen – eine Phase, die hoffentlich bald wieder vorbei geht. Solange werde ich das wohl aussitzen.

… mag ich, dass die Natur so herrlich wächst und gedeiht. Als Herbst- und Winterkind mag ich die Zeit Mai/Juni am liebsten. Danach darf es dann gerne Herbst werden.
Sommerwiese… mag ich nicht, dass ich nicht in der Lage bin, einen Planer für meine Aktivitäten zu führen. Wie immer liegen tausend Zettel auf meinem Schreibtisch. Ein Wunder ist es, dass ich da noch durchblicke. Weiterlesen →

Frühjahrsmüde oder was?

23. Mai 2015 von Vera | 4 Kommentare

Frühjahrsmüde bin ich und somit auch Blogmüde. Oder sagen wir mal so: Ich arbeite wieder an mehreren Projekten gleichzeitig und kann nicht überall sein. In solchen Momenten denke ich oft, ich sollte das Bloggen bleiben lassen. Andererseits würde mir mein Blog fehlen. Wie wäre es, wenn ich mir einen Stundenplan schreiben würde, damit ich meine Aktivitäten besser planen und den Überblick behalten könnte? Dann sähe es vielleicht so aus, dass ich z.B. Dienstags von 10 bis 12 Uhr blogge, vielleicht noch einmal am Freitag für zwei Stunden. Aber was ist, wenn ich Dienstag keine Lust habe, sondern am Mittwoch, wo ich in der Zeit schon andere Dinge tun sollte? Blogge ich nach Plan oder Lust? Darauf finde ich einfach keine Antwort.
Manchmal träume ich davon, alles zu löschen und ganz von vorne anzufangen. Aber dann läuft Herr Guggele ins Leere und findet nichts mehr – meine Besucher auch nicht. Das scheint mir auch keine gute Idee zu sein. Außerdem wäre mein Grundproblem damit nicht gelöst. Ich bin zu chaotisch – kreativ eben.
FrühlingDer Frühling hat uns voll im Griff. Ist es nicht einfach herrlich in der Natur? Überall grünt und blüht es und ich bin froh, kein Allergiker zu sein. So kann ich Blumen und Gräser genießen.
Die Monate Mai und Juni finde ich am schönsten. Da ist alles noch frisch grün und es blüht so herrlich gelb. Die Rosen haben Knospen angesetzt und ich freue mich schon riesig darauf, wenn sie blühen. Dann allerdings gibt es wieder jede Menge Arbeit, die verwelkten Blüten herauszuschneiden. Aber das mache ich gerne, auch wenn es Kratzer durch die Stacheln gibt.
FrühlingBei einem Ausflug ins Elsass haben wir uns einige Töpfereien angesehen. Am besten hat mir das rot-cremefarbene Geschirr gefallen. Muss ich erwähnen, dass jetzt natürlich etwas davon in unseren Schränken steht? Dafür musste ich ein wenig umräumen, damit alles Platz findet. Aber Platz ist bekanntlich in der kleinsten Hütte. Ich hätte auch noch ein wenig Platz …
So, und nun widme ich mich wieder anderen Projekten. Oder ich mache erst einmal einen Kuchen. Genau, das mache ich. Schließlich ist bald wieder Kaffeezeit.

Der Mai ist gelb

14. Mai 2015 von Vera | 6 Kommentare

Und rosa, und weiß, und grün, und einfach nur herrlich. Wie jedes Jahr staune ich darüber, dass die Pflanzen wieder austreiben, die Bäume Blätter bekommen, die Blumen blühen, der Rasen wächst, dass die Natur wieder erwacht und voller Leben steckt.
RapsAm beeindruckendsten finde ich die Farbe gelb, die für ein paar Wochen die Landschaft dominiert.
Die Wiesen sind gelb vor Löwenzahn oder Hahnenfuß, der Raps blüht und riecht süßlich herb. Mein Liebster meint, er würde stinken, also der Raps. Aber ich mag den Geruch und sauge ihn auf wie ein Schwamm, wenn ich an den Rapsfeldern vorbei gehe.
RapsUnd Ihr? Mögt Ihr den Geruch von Raps oder stinkt er Euch auch?

ZZZ – Zeit zum Zeichnen #24

8. Mai 2015 von Vera | Keine Kommentare

Jetzt wird es interessant. An den Tagen 206 – 219 habe ich Gesichter mit unterschiedlichen Ausdrücken gezeichnet. Das hat richtig Spaß gemacht und ich habe nichts vorgezeichnet sondern gleich den schwarzen Stift benutzt. Es kommt nicht darauf an, detailgetreu zu zeichnen, sondern der Charakter sollte zum Vorschein kommen. Ist es nicht toll, mit wie wenig Strichen ein sprechendes Gesicht entsteht?Gesichtsausdrücke Weiterlesen →

Blog-Geburtstag

6. Mai 2015 von Vera | 9 Kommentare

Da sehe ich doch in meinem Dashboard von WordPress ein Zeichen, dass mir noch nie aufgefallen ist (wer weiß, wie lange das schon da ist). Ganz vorsichtig klickte ich darauf – nicht dass mein Blog in die Luft fliegt – und erhalte eine Liste von Benachrichtigungen. Ganz oben steht:Ashampoo_Snap_2015.05.06_16h14m19s_007_a

Wahnsinn! Das war mir jetzt gar nicht bewusst. Zwei Jahre später habe ich dann selbst gehostet, aber immer noch bei wordpress. Da kenne ich mich aus, da weiß ich, was ich habe. Damals gab es allerdings keinerlei Werbung unter den Beiträgen.

Ein Beitrag von dem Tag ist:

Abends im Bett …
Posted in Alltag lesen, tagged Lesen on 6. Mai 2008

Dan Brown jagt mich durch sein Buch. Es ist dick, es ist schwer, ich quäle mich im Bett damit, es in der richtigen Lesehöhe zu halten. Halte ich es zu niedrig, züchte ich mir ein Doppelkinn. Liege ich zu niedrig, muss ich die Arme hoch halten und bekomme einen Krampf.
Ein Kapitel noch und dann mache ich das Licht aus. Ich lese, blätter die Seiten um, sehe das Ende … der Schlusssatz peitscht mich weiter. Ich muss wissen, was im nächsten Kapitel passiert. Unbedingt, sonst kann ich nicht schlafen.
Natürlich: im nächsten Kapitel wird erzählt, was der Antagonist Schlimmes vorhat. Da muss ich jetzt durch. Wieder bei meinem Helden angelangt, lese ich fieberhaft. Nur dieses Kapitel. Ah, es ist geschafft. Der letzte Satz …
Auf zum nächsten Kapitel, lesen, umblättern, mitfiebern, ich kann nicht aufhören, die Buchstaben verschwimmen vor meinen Augen, ich kann kaum noch sehen vor Müdigkeit. Doch Dan Brown ist gnadenlos. Weiter, weiter höre ich seine leise Stimme. Also lese ich weiter.
Ein Uhr nachts. Vor zwei Stunden wollte ich ein Kapitel lesen und dann das Licht ausmachen und mich in einen gesegneten Schlaf begeben.
Jetzt will ich nicht mehr – ich muss. Lahme Arme, unscharf sehende Augen, schläfriger Verstand – ich kann nicht mehr.
Gute Nacht, Dan Brown, bis morgen.

Na dann, auf in die nächsten sieben Jahre.

Verregnetes Wochenende

6. Mai 2015 von Vera | 8 Kommentare

Gegen Regen habe ich eigentlich nichts. Ich mag es, wenn der Regen ans Fenster klopft oder wenn man ihn aufs Dach oder Dachfenster tropfen hört. Das finde ich urgemütlich.
Spazierengehen mag ich auch im Regen, mit einem entsprechend großen Schirm natürlich. Aber mit einem kleinen weißen Hund im Regen durch Stadt und Wald laufen ist einfach nur: Bäääh!
Aber was soll’s. Man muss das Wetter nehmen, wie es kommt, es ist eh immer verkehrt.
WalhallaDas lange Wochenende wollten wir für einen Ausflug in meine Herzensheimat nutzen. Weiterlesen →

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